Archiv für August, 2010

Opels lebenslange Garantie

Heute widme ich mich ein mal der Werbung. Genau gesagt um die neue Opel Werbung, in welcher eine Lebenslange Garantie auf Neufahrzeuge gewährt wird.  Einen Beitrag schreibe ich dazu, da sich die Wettbewerbszentrale bei Opel gemeldet hat und auch eine Abmahnung an diese verschickt hat, auf welche Opel bis Freitag Zeit hat zu reagieren.

Es klingt zu schön um wahr zu sein, was in der Werbung versprochen wird. Wenn ich einen Opel kaufe, erhalte ich Lebenslang eine Garantie auf mein Auto. Doch genau das ist der Punkt. Es ist zu schön um wahr zu sein. Die Garantie gilt nur für den Erstbesitzer und ist auf 160.000 km begrenzt. Schon ab 50.000 km muss ich einen Teil der Materialkosten selbst tragen, dieser Teil wird mit der Laufleistung immer größer. In Zahlen bedeutet dies. Ab 50.000 km muss ich 10% der Materialkosten selbst tragen. Bei 100.000 km sind es 60% der Materialkosten. Die Lohnkosten sind allerdings immer zu 100% von der Garantie abgedeckt. Ein weiterer Pferdefuß ist, dass die Garantie maximal den Zeitwert des Fahrzeuges abdeckt. Bei einem Neuwagen ist das noch egal, doch je älter das Fahrzeug ist um so mehr muss man am Ende wohl selbst drauflegen. Jedenfalls solange man innerhalb der 160.000 km ist.

Jedenfalls möchte Opel an dieser Marketingkampagne festhalten und sie nicht zurückziehen. Laut Opel ist diese essentiell wichtig. Sie wird sogar von der Bedeutung mit einem neuen Modell gleichgesetzt. Damit wird es wohl noch spannend zwischen Opel und den Wettbewerbshütern. Wer sich am Ende durchsetzt ist für mich noch nicht ersichtlich. Ich tendiere aber dazu, dass Opel einen Rückzieher machen muss, da die Werbung doch zu viel Verspricht, was sie nicht halten kann.

Des weiteren muss man, sobald das 4. Jahr beginnt,  11,90€ zahlen. Ansonsten erlischt die Garantie.

Die Wettbewerbshüter haben einerseits schon recht, dass diese Werbung mehr als nur irreführend ist. Allerdings muss ich auch sagen. Lasst doch die Werbung wie sie ist. Wer so viel Geld in die Hand nimmt, und ein Autokauf kostet viel Geld, und sich nicht genau informiert, ehe er den Kaufvertrag unterschreibt, ist selbst schuld. Wir sind doch alles mündige Menschen, hoffe ich, dann sollte jeder selbstständig prüfen können wie viel Wahrheitsgehalt in der Werbung steckt. Wer dazu nicht in der Lage ist, hat es meiner Meinung nach auch nicht besser verdient. Einzig bei älteren Menschen bin ich mir nicht sicher, ob diese immer alles genau prüfen können. Diese könnten wohl eher auf eine solche Werbung hereinfallen. Doch wenn man nicht mehr in der Lage ist ein Angebot zu prüfen und sicher zu stellen, dass dort nicht 10 Pferdefüße sind, ist man dann noch in der Lage wirklich vernünftig am Straßenverkehr teilzunehmen?

StreetView wiederspruch

Heute habe ich mir das Angebot von google angesehen, sein Haus in StreetView zu verpixeln (hier zu finden https://streetview-deutschland.appspot.com/submission).

An sich ist es ja ein nettes Angebot von google. Wenn ich nicht möchte, dass sich jeder auf der Welt einfach so mein Haus anschaut, von dem niemand weiß, wer in diesem wohnt, kann dieses unkenntlich machen. Ich hatte ja schon geschrieben, dass google garnicht weiß, wer unter dieser Adresse zu finden ist, außer ich selbst habe die Daten veröffentlicht. Nun ist google aber nicht dumm. Um mein Haus unkenntlich zu machen, muss ich angeben, dass ich in diesen Haus wohne. Neben weiteren Informationen über das Aussehen des Hauses, damit es eindeutig zugeordnet werden kann und sicher kein Fehler passiert.

Damit gebe ich google aber selbst eine 100% Zuordnung von Bewohner zu Adresse. Damit zeigt sich mal wieder wie weit die Menschen mitdenken können, wenn die Medien schön Panik machen. Anonyme Fotos vom Haus sind offensichtlich der sichere Weg in die Hölle, doch wenn man google zu dem Haus selbst Informationen gibt es es wieder in Ordnung. Ich möchte wissen, ob sich dabei wirklich jemand durchließt, was er da akzeptiert. Es steht zwar schön in den Nutzungsbedingungen drinnen, was google braucht und welche Bedingungen erforderlich sind um das Haus unkenntlich zu machen, doch es wirk keine Information darüber gegeben, was google mit den so gesammelten Daten anfängt.

Da könnte ich doch glatt zum Schluss kommen, google nutzt die Dummheit der Menschen um Daten zu sammeln und hat dieses Sommerlochthema in den Medien selbst angestoßen, damit sich auch schön viel Dummheit findet.

Tanz der Vampire

Gestern war es so weit, ich war in meinem ersten Musical. Es ging zu Tanz der Vampire in Stuttgart. Ich hatte ja schon viel gutes darüber gehört, also habe ich eine Freundin eingeladen und wir sind relativ spontan hin gefahren. Bevor ich etwas zum Musical sage, kurz ein Bericht über die Fahrt.

Auf de A81 war nichts los und eigentlich hätten wir genügend Zeit gehabt und das SI-Center in Stuttgart anzusehen, bevor es ins Musical ging. Doch schon bald auf der A81 fühlte sich das Auto sehr schwammig an, hieß also an der nächsten Möglichkeit raus und nachschauen. Tja hinten links hatte ich einen Platten. Natürlich habe ich keinen Ersatzreifen, sondern nur einen Reifenpiloten. Nachdem das Zeug drinnen war und nach gefühlten 10 Minuten, die der Kompressor zum füllen des Reifens gebraucht hatte ging es weiter mit 80 km/h. Alle 90 bis 100 km durfte ich den Reifen wieder aufpumpen, weil der Reifenpilot den Schaden nicht reparieren konnte und ich somit wieder fast auf der Felge war. Immerhin war das besser als ein Luftverlust nach 10 Sekunden. Das war es allerdings mit dem Puffer und wir sind 4 Minuten vor Vorstellungsbeginn angekommen. Ein wenig später und wir hätten keinen Einlass mehr bekommen und der Abend wäre ins Wasser gefallen. So konnten wir uns in die 13. Reihe begeben und hatten einen guten Blick auf die Bühnen. Waren auch immer noch nahe genug an dieser um Mimiken erkennen zu können.

Nun aber zu dem Musical selbst. Die Macher haben sich einiges gedacht und schon nach der Ouvertüre kam das erste genial gemacht Erlebnis. Die Darsteller waren noch hinter dem Vorhang, waren aber durch geschicktes Ausleuchten sichtbar. Auf den Vorhand wurde eine Schneelandschaft und Schneefall projiziert. Somit sah es wirklich aus, als wären Alfred und der Professor in einem Schneesturm. Dann kam auch schon Alfreds Soloeinlage, der Professor war verschwunden in diesem Schneesturm.

Nach dieser Einführung wechselte das Bühnenbild und es ging zu einer Herberge, einem der beiden Hauptschauplätze. Diese war schön gemacht, auch wenn sie etwas künstlich wirkte. Da man diese Herberge um 180 Grad drehen konnte und durch Blenden, welche vor diese gelassen werden konnten, ließen sich Außenansicht, Innenansicht Taverne und Innenansicht Zimmer darstellen. Dort ging es dann auch richtig los, als der steif gefrorene Professor wieder auftaut und sich wundert, wieso alle Knoblauch um die Hälse tragen. Er fühlte sich seinem Ziel sehr nahe, die Existenz von Vampiren zu beweisen. Natürlich wurde alles von den Dorfbewohnern bestritten. Es gäbe in der Nähe so sehr ein Schloss, wie es eine Windmühle gäbe. Alle bestätigten dies auch, nun bis auf einen, welcher schnell zum Schweigen gebracht worden ist und als Dorftrottel betitelt wurde.

Einige Szenen Später war es dann so weit. Graf von Krolock hatte seinen Auftritt. Er kam durch den Saal entlang und ging durch die Zuschauer zur Bühne um dort imposant seinen ersten Auftritt zu haben. Er verführte mit seinen Worten Sarah, die Tochter des Wirtes, welche sich in ihrem Leben langweilt und von ihrem Vater auch noch ständig eingesperrt wird. Durch Versprechungen der Freiheit, welche sie sich ersehnt, will er sie zu sich locken. Natürlich mit Hintergedanken. Beim jährlichen Tanz der Vampire soll sie ihm als freiwilliges Opfer dienen und so letztlich selbst ein Vampir werden. Als sie schließlich in den Wald rennt um zum Schloss zu gelangen geht ihr ihr Vater nach um sie zu retten. Es kommt allerdings nur eine steif gefrorene Leiche zurück, welche Bisswunden aufweist. Der Professor lässt sich nicht von den Dorfbewohnern einreden, dass dies Wölfe gewesen sind und will Yoine Chagal einen Pflock ins Herz rammen, damit er wenigstens dessen Seele retten kann. Dies wird allerdings von Rebecca, seiner Frau, verhindert und der Professor und Alfred werden auf die Zimmer vertrieben.

Dies war allerdings ein Fehler, denn in der Nacht wacht Chagal als Vampier auf, währen sich die Magd Magda über seinen Tod beklagt. Auch wenn er ihr immer an die Wäsche wollte, war er doch letztlich ein netter Kerl. So wird auch sie ein Vampir, da er sie beißt. Kurz darauf kommen der Professor und Alfred hinab um Chagal heimlich einen Pflock durch das Herz zu rammen, doch Chagal hat die Leiche von Magda unter dem Laken versteckt, unter dem er selbst lag. Als sie nach der richtigen Position des Herzens tasten merken sie, dass dort anatomisch etwas nicht stimmt und der Schwindel fliegt auf. Nach einer kurzen Verfolgungsjagd bietet Chagal an, die beiden zum Schloss zu führen, wo auch Sarah ist.

Nun ging es zum letzten großen Bühnenbild. Dem Schloss des Grafen, wo sie von diesem auch schon erwartet werden. Vor allem Alfred wurde dabei sehnlich von Herbert erwartet, dem schwulen Sohn des Grafen von Krolock. Als es Tag war, versuchten der Professor und Alfred in der Gruft den beiden einen Pflock ins Herz zu rammen, was allerdings scheiterte. Der Professor blieb beim Einstieg in die Gruft stecken und Alfred konnte einfach niemandem einen Pflock ins Herz treiben. So blieb nur der Rückzug. Als Alfred Sarah fand, konnte er sie nicht zur Fluch überreden, da sie dem Grafen schon verfallen war und sich auf den Ball freute.

So kam es schließlich zum Ball, auf welchen sich Alfred und der Professor verkleidet schlichen.  Sarah wurde auf diesem gebissen  vom Grafen und tanzte mit blutigem Hals mit ihm. Alfred und der Professor schlichen sich unter die Tanzenden und kamen Sarah so nahe, dass der Professor erkennen konnte, dass sie zwar gebissen worden ist, aber noch lebte. Dies wurde auch den Zuschauern schnell klar, da der Ball vor einem Spiegel war und es nur Spiegelungen von Sarah, Alfred und dem Professor gab. Die Vampire waren nicht im Spiegel zu sehen. So begann die Flucht aus dem Schloss, welche auch gelang. Sarah, Alfred und der Professor waren letztlich frei und auf ihrem Weg zurück nach Königsberg, wo sich der Professor für seine Forschung den Nobelpreis erhoffte, hatte er doch die Existenz von Vampiren bewiesen. Bei dieser Flucht gibt es noch ein Ereignis, welches ich nun aber verschweigen werde. Dieses erfährt nur, welcher in das Musical geht oder sich den Film Tanz der Vampire ansieht.

Ich hatte zum Glück eine Vorstellung ohne technische Pannen, welche wohl des öfteren mal vorkommen sollen. So konnte ich alles gänzlich genießen. Die Bühnenbilder waren herrlich und die Musikstücke einfach nur atemberaubend. Das Orchester wusste was es tat und die Darsteller stecken so manchen Popstar oder Superstar, welcher im deutschen Fernsehen gefunden wird, gesanglich in die Tasche. Besonders faszinierend waren Situationen, bei denen die Darsteller hinter dem Vorhang waren und auf den Vorhang etwas projiziert worden ist. Dieser Effekt war schön anzusehen. So wurde beim Tanz der Vampire der Vorhang auch zum Spiegel. Vor dieser Leistung habe ich wirklich Respekt, denn während die menschlichen Hauptdarsteller im Vordergrund getanzt haben, waren im Hintergrund Doubles, welche die Exakten Bewegungen mitgemacht haben, allerdings ohne den Tanzpartner. So entstand die Illusion, sie würden vor einem Spiegel tanzen in welchem sich die Vampire nicht spiegeln.

Musikalisch werden wohl viele Melodien erkennen, da sich der Komponist Jim Steinman bei vielen seiner vorhergehenden Werke bedient hatte. Es ist nicht wirklich schlimm und so stellt sich schnell das Gefühl ein alles irgendwie schon mal gehört zu haben. Zwar nicht vom Text, doch von der Melodie.

Ich kann jedem nur empfehlen, das Geld in die Hand zu nehmen und nach Stuttgart zu fahren (möglichst mit intaktem Auto oder doch dem Zug). Tanz der Vampire wird dort noch bis Januar 2011 vorgeführt, ehe es von “Ich war noch niemals in New York” abgelöst werden wird. Leider habe ich keine Informationen gesehen, ob es danach an einem anderen Spielort in nächster Zeit gezeigt werden wird. Zu gerne würde ich mir Tanz der Vampire noch einige male anschauen, doch fehlt mir die Zeit und irgendwann dürfte auch das Kleingeld zu neige gehen. Da die Spielzeit begrenzt ist, wird es auch nicht mehr so viele Gelegenheiten geben, zumal das Palladium Theater sehr nahe am Status ausgebucht ist.

Der geliebte Datenschutz

Es ist ja gerade in Mode über google Streetview herzuziehen. Durch die Fotos von unsren Häusern und Wohnungen wird die Einbruchsrate ins unermessliche steigen. Jedenfalls habe ich das Gefühl, wenn ich mir die Medien so ansehe. Ich frage mich dabei, haben wir keine anderen Probleme? Die Antwort darauf fällt mir einfach. Wir haben andere Probleme und mit solchen Skandalen wir Streetview wird erfolgreich von diesen abgelenkt.

Zugegeben google sammelt Daten und das in Massen, doch habe ich noch kein Datenleck bei google erlebt. Diese Sammelwut wird vor allem für eines genutzt…..Werbung. Doch wer könnte dies google übel nehmen? Werbung ist deren Geldquelle.

Aber nun wieder zurück zum Datenschutz. Woher weiß ein Einbrecher, dass ein Foto eines Hauses zu mir gehört und woher weiß der Einbrecher, ob es dort Wertgegenstände gibt? Google hat diese Daten nicht aufgenommen. Diese habe ich selbst ins Netz gestellt. Es gibt Unmengen von Portalen und viele sind in sehr vielen Portalen vertreten. Dadurch lassen sich leicht Verbindungen aufbauen und schon hat man zu einem Haus den Namen und oft auch Fotos vom inneren. Damit sollte man, bevor man sagt man hasse google StreetView, erst mal bei sich selbst anfangen und überlegen, was für Informationen preis gegeben werden.

Ich selbst habe lange Zeit auch nicht auf meine Daten aufgepasst und es ist ein mühsamer Werg die Datenspur wieder zu bereinigen. Aber diesen Weg muss jeder gehen, der sich über Datenschutz Gedanken macht. Es hilft nicht gegen einen Dienst zu protestieren der, meines Erachtens, ungefährliche Fotos ins Netz stellt. Man muss gegen sich selbst vorgehen und sich nicht in jedem sozialen Netz präsentieren. Wie heißt es so schön, man soll erst vor der eigenen Tür kehren, ehe man sich über den Dreck des Nachbarn beschwert.

Die Idee zu diesem Beitrag ist mir in den Sinn gekommen, als ich bei Pro7 Newstime den Bericht eines Aktivisten gegen StreetView gesehen habe, welcher aber im Hintergrund schön sein Facebook Profil offen hatte. Eine kurze Suche in google hat noch viele andere Bereiche gezeigt, in denen der Herr vertreten ist. Den Namen werde ich hier nun nicht nennen, doch denke ich, es haben genügend die Nachrichten gesehen.

Mehr Sicherheit und Gefahr neue Überwachungsmethode inclusive.

Heute gab es einen Bericht, dass das Reifendruckkontrollsystem in Autos eine erhebliche Schwachstelle bietet. Gedacht ist das System zur Reifendruckkontrolle. Diese Schwachstelle ist die drahtlose Kommunikation des Sensors im Reifen mit dem Kontrollsystem. Diese erfolgt völlig unverschlüsselt. Somit ist es möglich diese abzufangen, auszuwerten und sogar zu manipulieren.

Diese Ergebnisse stammen von Wissenschaftlern der Universität des US-Bundesstaates South Carolina in Columbus und der Rutgers Universität in Piscataway im US-Bundesstaat New Jersey.

Mit, unter anderem, einem programmierbaren Funksender, einer speziellen nicht näher definierten Platine im Gesamtwert 1500€ und der Software GNU Radio konnten die Wissenschaftler in das System eindringen, welches unverschlüsselt seine Daten überträgt. Dabei ist jeder Sensor eindeutig identifizierbar, da diese eine 32Bit lange, eindeutige, Kennung haben. Somit konnten die Wissenschaftler auf eine Entfernung von 40 Metern jedes Fahrzeug eindeutig identifizieren. Damit werden natürlich völlig neue Überwachungsmethoden der Autofahrer möglich. Würden solche Systeme an Kreuzungen und strategischen Punkten angebracht, könnte jede Bewegung der Autos nachvollzogen werden und man könnte ziemlich genau sagen, wo sich wer aufhält.

Zusätzlich ist es allerdings auch möglich durch falsche Signale die ECU (Electronic Control Unit, das Steuersystem) mit falschen Informationen zu beladen um so den Fahrer zu verwirren. Auch ist es möglich die ECU gänzlich außer Gefecht zu setzen. Die Lösung wäre das System nur verschlüsselt arbeiten zu lassen, doch gibt es im Moment keine Bestrebungen diese Kommunikation zu verschlüsseln.

In den USA ist es seit 2008 Pflicht, Neufahrzeuge mit einem Reifendruckkontrollsystem auszustatten. In der EU soll dies ab 2012 Pflicht werden. Nun stellt sich die Frage, wieso muss ein solches System in jedem Neufahrzeug verpflichtend verbaut werden? Soll es wirklich nur die Sicherheit erhöhen, oder soll damit eine neue Überwachungsmethode eingeführt werden, welche zudem sehr unauffällig ist.

Die exakten Ergebnisse werden von den Wissenschaftlern auf der Sicherheitskonferenz Usenix in Washington DC vorgestellt.

Quelle: http://www.golem.de/1008/77111.html
Aufsatz der Wissenschaftler: http://www.winlab.rutgers.edu/~Gruteser/papers/xu_tpms10.pdf

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