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Tanz der Vampire die zweite

Am 21. Mai war es wieder so weit. Der zweite Besuch bei den Vampiren konnte beginnen. Dies hatte allerdings einiges an Planungsaufwand benötigt, da dieser Tag ein Geburtstagsgeschenk für eine Freundin werden sollte.

10 Uhr ging die Fahrt nach Stuttgart los. Sie hatte schon vermutet was das Geschenk werden wird und die Richtung Stuttgart hatte es dann bestätigt. Zum Glück war die Autobahn frei und wir sind rechtzeitig zur Backstage Führung angekommen, welche ich mir nicht entgehen lassen wollte. Zumal diese ja auch pro Person 17,50 gekostet hat.

Zur Backstage Führung kann ich nur sagen, wer zu TdV geht sollte sich auch die einstündige Führung gönnen. Dort sieht man die Bühne und Requisiten von der anderen Seite und bekommt einige nette Hintergrundinformationen. Nun weis ich, dass die Perücken 2000€ bis 3000€ kosten und aus indischem Tempelhaar sind, die Darsteller 8 Wochen haben um ihren Text zu lernen und nachdem das Stück eingeübt ist keine weiteren Proben mehr stattfinden. Die Darsteller sind selbst dafür verantwortlich, dass sie die ganze Spielzeit über Texte und Bewegungen beherrschen. Natürlich gab es noch wesentlich mehr Informationen, doch ich will nicht alles verraten. Einzig zwei Fragen werden nicht beantwortet. Diese sind die Funktionsweise der Tricks während der Show und die Gehälter der Darsteller.

Zum Abschluss der Führung gab es dann noch Rabattkarten, welche 10% Ermäßigung beim Merchandising Stand bringen.

12:30 bis 14:30 hatten wir dann Zeit uns das SI-Center anzusehen und natürlich auch dort zu Essen. Das SI-Center hat enorme Dimensionen und man läuft unterirdisch sehr viele Meter um alles zu sehen.

Für das Musical habe ich dieses mal Karten in der 6. Reihe direkt am Gang ergattern können. Diese Nähe zur Bühne hat den Nachteil, dass man nicht die gesamte Bühne im Blick hat aber den großen Vorteil, dass man die Mimik der Darsteller gut erkennen kann und auch sehr viele Details der Bühne und der Kostüme sieht. Das Musical selbst ist grandios und die Zeit vergeht leider viel zu schnell bis dieses vorbei ist und man den Saal verlassen muss. Musikalisch dürften die Melodien dem einen oder anderen bekannt vorkommen. Dies liegt daran, dass Jim Steinman die Musik komponiert hat. Dieser zeichnet sich auch für Meat Loves Bat out of Hell verantwortlich. Welche Melodien demnach recycled worden sind dürfte nun klar sein. Da ich allerdings die Bat out of Hell Alben besitze und auch mag stört mich das nicht im geringsten.

Ich kann den Bewohnern des südlichen Raums Deutschlands nur empfehlen Tanz der Vampire zu besuchen, wenn man Musicals mag. Nur noch bis Oktober läuft dieses in Stuttgart, ab November ist dieses dann in Berlin vorzufinden mit neuem Cast. Ob die neuen Darsteller so gut sein werden wie die jetzigen steht allerdings in den Sternen. Diese könnten besser sein, was schwer ist, aber auch schlechter sein.

Danach ging es noch nach Stuttgart, da wir uns diese Stadt noch nie angesehen haben. Nach leichten Orientierungsschwierigkeiten sind wir in die Shoppingmeile gelangt. Dort wurde ich gleich von einer Horde fahnenschwingender Kroaten mit kroatischer Musik empfangen, was mich etwas irritiert hatte. Nachträglich habe ich erfahren, dass an diesem Tag in mehreren Städten Demonstrationen gegen die Verurteilung, durch das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag, des ehemaligen kroatischen Generals Ante Gotovina stattgefunden hat.

Stuttgart selbst empfinde ich nicht wirklich schön. Jedenfalls den Bereich nicht, welchen ich gesehen habe. Allerdings weis ich nun, wo es gute Cup Cakes gibt. ;)

Stuttgart 21 – oder warum Demonstrieren die Menschen erst jetzt?

Ich muss gestehen, dass ich den Fall Stuttgart 21 eher beiläufig mitverfolge. Dabei ist das ganze ein interessantes und äußerst komplexes Thema. Wahrscheinlich ist es sogar viel zu komplex, als dass es ohne intensive Recherche verstanden werden könnte. Oberflächlich betrachtet sieht man erst mal nur zwei Fronten. Die Landesregierung und die Deutsche Bahn AG, welche den bestehenden Bahnhof im Projekt Stuttgart 21 zu einem modernen, unterirdischen, Bahnhof umbauen möchten auf einer Seite. Auf der anderen Seite die Bevölkerung Stuttgarts, welche dies verhindern möchten zuzüglich Sympathisanten und wohl auch einiger “Berufsdemonstranten”. Dazwischen wurde die Polizei gestellt, um diese beiden Fronten voneinander zu trennen, wobei sich die Front der Baubeführworter durch die anwesenden Bauarbeiter zeigt.

Das ganze hat seinen Beginn vor ca. 16 Jahren genommen, als die ersten Planungen richtig konkret geworden sind und der Bau für ca. 4 Milliarden DM genehmigt worden ist. Wie es scheint, wurde aber im Laufe der Zeit immer mehr genehmigt und zusammen mit der Inflation betragen die Baukosten geschätzte 10 Milliarden Euro.

Aber anstatt hier nun auf die Details dieses Projektes einzugehen, möchte ich auf einen anderen Teil eingehen. Mir geht es um die plötzliche Mobilisierung von tausenden von Menschen. Etwas, dass ich in Deutschland für kaum möglich gehalten habe. Jedenfalls nicht so viele aus dem gleichen Raum. Für gewöhnlich kamen zu größeren Demos die Menschen aus ganz Deutschland zusammen an einen Ort, wie zur FSA in Berlin.

Die Frage, welche sich als erstes stellt ist, wieso erst jetzt? Wieso kam diese Mobilisierung erst jetzt zustande und nicht schon während der letzten 16 Jahre. In der vergangenen Zeit wäre noch einiges zu stoppen gewesen. Nun lässt es sich nicht mehr wirklich stoppen. Die Antwort ist ganz klar. Erst jetzt sehen die Menschen, was Stuttgart 21 bedeutet. Sie können das auf Papier geschriebene mit eigenen Augen sehen. Dies hat damit eine Bewegung gestartet, welche eine Eigendynamik erhalten hat. Immer mehr Menschen haben gesehen, dass Demonstrieren nichts schlechtes ist und haben sich demnach dazugestellt. Sie haben gemerkt, dass man vom Nachbarn nicht blöd angeschaut wird, wenn man zu einer Demo geht. Damit haben sich aber zwei unverrückbare Fronten gebildet. Zum einen die Befürworter und Planer von Stuttgart 21, welche Befürchten ihr Gesicht zu verlieren, wenn das Prestigeprojekt scheitert, zum anderen die Gegner, bei denen sich scheinbar das dagegen sein eingenistet hat und die dadurch wohl mittlerweile einfach aus Prinzip dagegen sein dürften.

Nun wird sogar versucht die Landesregierung vorzeitig zu Fall zu bringen um Neuwahlen zu ermöglichen. Doch in der Zeit wird der Bau immer weiter voranschreiten und was soll eine neue Landesregierung machen? Den Bau stoppen? Damit dürften hohe Kosten anfallen, da geschlossene Verträge nicht erfüllt werden können. Sollen sie den Bau weiterlaufen lassen? Damit würde die Bevölkerung den Glauben an die Politiker verlieren, doch vielleicht wacht die Bevölkerung dann auch endlich auf und sieht wie die Parteien sind. Es sind Fähnchen im Wind die von Wahl zu Wahl hin und her wehen. Nun sind die Grünen und die Linke ja wieder richtig im Aufwind und auch die SPD scheint zu gewinnen. Es sind ja auch Gegner von S21. Aber sind wir doch ehrlich, irgendwie ist immer die Opposition bürgernah und will die Interessen der Bürger besser befriedigen, bis diese in der Regierung ist. Dann ist am Ende alles wieder beim Gleichen.

Wenn das Wahlvolk dies endlich erkennt und die Dynamik von Stuttgart 21 nicht verebbt ist, könnte es endlich zu einer großen Demonstration kommen, einem Generalstreik, einer Revolte. Dann erst wird sich in Deutschland etwas tun. Wenn Tag für Tag Millionen von Menschen vor Rathäusern, Landtagen und dem Bundestag stehen und Demonstrieren werden die Politiker erkennen, dass sich die Bevölkerung nicht mehr herumschubsen lässt. Dann werden sie erkennen müssen, dass Politik wieder für das Volk und nicht für die Industrie gemacht werden muss.

Leider dürfte dies alles aber an einem scheitern. Gesetze sind wie die Planungen zu Stuttgart 21. Zumeist stehen sie nur auf Papier und man sieht nicht wirklich die daraus resultierenden Konsequenzen. Eine Steuererhöhung führt nicht zum Abriss eines Gebäudes und damit werden die Deutschen in ihren Sesseln verharren und jammern, anstatt auf die Straße zu gehen. Im Moment wünsche ich mir wirklich, dass die Regierung eine Steuererhöhung verkünden würde. Mit der Energie, welche im Moment in den Menschen steckt, könnte es tatsächlich zu einem richtigen Aufwachen kommen. Doch leider sind die Politiker nicht so blöd.

Tanz der Vampire

Gestern war es so weit, ich war in meinem ersten Musical. Es ging zu Tanz der Vampire in Stuttgart. Ich hatte ja schon viel gutes darüber gehört, also habe ich eine Freundin eingeladen und wir sind relativ spontan hin gefahren. Bevor ich etwas zum Musical sage, kurz ein Bericht über die Fahrt.

Auf de A81 war nichts los und eigentlich hätten wir genügend Zeit gehabt und das SI-Center in Stuttgart anzusehen, bevor es ins Musical ging. Doch schon bald auf der A81 fühlte sich das Auto sehr schwammig an, hieß also an der nächsten Möglichkeit raus und nachschauen. Tja hinten links hatte ich einen Platten. Natürlich habe ich keinen Ersatzreifen, sondern nur einen Reifenpiloten. Nachdem das Zeug drinnen war und nach gefühlten 10 Minuten, die der Kompressor zum füllen des Reifens gebraucht hatte ging es weiter mit 80 km/h. Alle 90 bis 100 km durfte ich den Reifen wieder aufpumpen, weil der Reifenpilot den Schaden nicht reparieren konnte und ich somit wieder fast auf der Felge war. Immerhin war das besser als ein Luftverlust nach 10 Sekunden. Das war es allerdings mit dem Puffer und wir sind 4 Minuten vor Vorstellungsbeginn angekommen. Ein wenig später und wir hätten keinen Einlass mehr bekommen und der Abend wäre ins Wasser gefallen. So konnten wir uns in die 13. Reihe begeben und hatten einen guten Blick auf die Bühnen. Waren auch immer noch nahe genug an dieser um Mimiken erkennen zu können.

Nun aber zu dem Musical selbst. Die Macher haben sich einiges gedacht und schon nach der Ouvertüre kam das erste genial gemacht Erlebnis. Die Darsteller waren noch hinter dem Vorhang, waren aber durch geschicktes Ausleuchten sichtbar. Auf den Vorhand wurde eine Schneelandschaft und Schneefall projiziert. Somit sah es wirklich aus, als wären Alfred und der Professor in einem Schneesturm. Dann kam auch schon Alfreds Soloeinlage, der Professor war verschwunden in diesem Schneesturm.

Nach dieser Einführung wechselte das Bühnenbild und es ging zu einer Herberge, einem der beiden Hauptschauplätze. Diese war schön gemacht, auch wenn sie etwas künstlich wirkte. Da man diese Herberge um 180 Grad drehen konnte und durch Blenden, welche vor diese gelassen werden konnten, ließen sich Außenansicht, Innenansicht Taverne und Innenansicht Zimmer darstellen. Dort ging es dann auch richtig los, als der steif gefrorene Professor wieder auftaut und sich wundert, wieso alle Knoblauch um die Hälse tragen. Er fühlte sich seinem Ziel sehr nahe, die Existenz von Vampiren zu beweisen. Natürlich wurde alles von den Dorfbewohnern bestritten. Es gäbe in der Nähe so sehr ein Schloss, wie es eine Windmühle gäbe. Alle bestätigten dies auch, nun bis auf einen, welcher schnell zum Schweigen gebracht worden ist und als Dorftrottel betitelt wurde.

Einige Szenen Später war es dann so weit. Graf von Krolock hatte seinen Auftritt. Er kam durch den Saal entlang und ging durch die Zuschauer zur Bühne um dort imposant seinen ersten Auftritt zu haben. Er verführte mit seinen Worten Sarah, die Tochter des Wirtes, welche sich in ihrem Leben langweilt und von ihrem Vater auch noch ständig eingesperrt wird. Durch Versprechungen der Freiheit, welche sie sich ersehnt, will er sie zu sich locken. Natürlich mit Hintergedanken. Beim jährlichen Tanz der Vampire soll sie ihm als freiwilliges Opfer dienen und so letztlich selbst ein Vampir werden. Als sie schließlich in den Wald rennt um zum Schloss zu gelangen geht ihr ihr Vater nach um sie zu retten. Es kommt allerdings nur eine steif gefrorene Leiche zurück, welche Bisswunden aufweist. Der Professor lässt sich nicht von den Dorfbewohnern einreden, dass dies Wölfe gewesen sind und will Yoine Chagal einen Pflock ins Herz rammen, damit er wenigstens dessen Seele retten kann. Dies wird allerdings von Rebecca, seiner Frau, verhindert und der Professor und Alfred werden auf die Zimmer vertrieben.

Dies war allerdings ein Fehler, denn in der Nacht wacht Chagal als Vampier auf, währen sich die Magd Magda über seinen Tod beklagt. Auch wenn er ihr immer an die Wäsche wollte, war er doch letztlich ein netter Kerl. So wird auch sie ein Vampir, da er sie beißt. Kurz darauf kommen der Professor und Alfred hinab um Chagal heimlich einen Pflock durch das Herz zu rammen, doch Chagal hat die Leiche von Magda unter dem Laken versteckt, unter dem er selbst lag. Als sie nach der richtigen Position des Herzens tasten merken sie, dass dort anatomisch etwas nicht stimmt und der Schwindel fliegt auf. Nach einer kurzen Verfolgungsjagd bietet Chagal an, die beiden zum Schloss zu führen, wo auch Sarah ist.

Nun ging es zum letzten großen Bühnenbild. Dem Schloss des Grafen, wo sie von diesem auch schon erwartet werden. Vor allem Alfred wurde dabei sehnlich von Herbert erwartet, dem schwulen Sohn des Grafen von Krolock. Als es Tag war, versuchten der Professor und Alfred in der Gruft den beiden einen Pflock ins Herz zu rammen, was allerdings scheiterte. Der Professor blieb beim Einstieg in die Gruft stecken und Alfred konnte einfach niemandem einen Pflock ins Herz treiben. So blieb nur der Rückzug. Als Alfred Sarah fand, konnte er sie nicht zur Fluch überreden, da sie dem Grafen schon verfallen war und sich auf den Ball freute.

So kam es schließlich zum Ball, auf welchen sich Alfred und der Professor verkleidet schlichen.  Sarah wurde auf diesem gebissen  vom Grafen und tanzte mit blutigem Hals mit ihm. Alfred und der Professor schlichen sich unter die Tanzenden und kamen Sarah so nahe, dass der Professor erkennen konnte, dass sie zwar gebissen worden ist, aber noch lebte. Dies wurde auch den Zuschauern schnell klar, da der Ball vor einem Spiegel war und es nur Spiegelungen von Sarah, Alfred und dem Professor gab. Die Vampire waren nicht im Spiegel zu sehen. So begann die Flucht aus dem Schloss, welche auch gelang. Sarah, Alfred und der Professor waren letztlich frei und auf ihrem Weg zurück nach Königsberg, wo sich der Professor für seine Forschung den Nobelpreis erhoffte, hatte er doch die Existenz von Vampiren bewiesen. Bei dieser Flucht gibt es noch ein Ereignis, welches ich nun aber verschweigen werde. Dieses erfährt nur, welcher in das Musical geht oder sich den Film Tanz der Vampire ansieht.

Ich hatte zum Glück eine Vorstellung ohne technische Pannen, welche wohl des öfteren mal vorkommen sollen. So konnte ich alles gänzlich genießen. Die Bühnenbilder waren herrlich und die Musikstücke einfach nur atemberaubend. Das Orchester wusste was es tat und die Darsteller stecken so manchen Popstar oder Superstar, welcher im deutschen Fernsehen gefunden wird, gesanglich in die Tasche. Besonders faszinierend waren Situationen, bei denen die Darsteller hinter dem Vorhang waren und auf den Vorhang etwas projiziert worden ist. Dieser Effekt war schön anzusehen. So wurde beim Tanz der Vampire der Vorhang auch zum Spiegel. Vor dieser Leistung habe ich wirklich Respekt, denn während die menschlichen Hauptdarsteller im Vordergrund getanzt haben, waren im Hintergrund Doubles, welche die Exakten Bewegungen mitgemacht haben, allerdings ohne den Tanzpartner. So entstand die Illusion, sie würden vor einem Spiegel tanzen in welchem sich die Vampire nicht spiegeln.

Musikalisch werden wohl viele Melodien erkennen, da sich der Komponist Jim Steinman bei vielen seiner vorhergehenden Werke bedient hatte. Es ist nicht wirklich schlimm und so stellt sich schnell das Gefühl ein alles irgendwie schon mal gehört zu haben. Zwar nicht vom Text, doch von der Melodie.

Ich kann jedem nur empfehlen, das Geld in die Hand zu nehmen und nach Stuttgart zu fahren (möglichst mit intaktem Auto oder doch dem Zug). Tanz der Vampire wird dort noch bis Januar 2011 vorgeführt, ehe es von “Ich war noch niemals in New York” abgelöst werden wird. Leider habe ich keine Informationen gesehen, ob es danach an einem anderen Spielort in nächster Zeit gezeigt werden wird. Zu gerne würde ich mir Tanz der Vampire noch einige male anschauen, doch fehlt mir die Zeit und irgendwann dürfte auch das Kleingeld zu neige gehen. Da die Spielzeit begrenzt ist, wird es auch nicht mehr so viele Gelegenheiten geben, zumal das Palladium Theater sehr nahe am Status ausgebucht ist.

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